Überblick:
Kurzprofil im General-Anzeiger-Bonn

Bild der Absolventen 2010 im Generalanzeiger
( Dort finden Sie auch Bilder der Absolventen 2009, 2008 und 2007 )

 

Profil

Kinder stark machen

 

Mit dem Schulprogramm will die Realschule Oberpleis ihr Profil, d.h. die konkrete Darstellung ihrer fachlichen und pädagogischen Arbeit, formulieren, keinesfalls endgültig, aber verbindlich.

Unser pädagogisches Konzept setzt gleichzeitig einen Prozess in Gang, der Bestehendes feststellt und aktualisiert, Neues konzipiert und realisiert und beide Punkte in bestimmten Zeitabständen evaluiert.

"Kinder stark machen" umschreibt die Intention unserer erzieherischen Schularbeit. Im Mittelpunkt aller Bemühungen stehen unsere Schülerinnen und Schüler. Ziel ist die fachliche Wissensvermittlung genauso wie die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen des menschlichen Zusammenlebens. Unsere Arbeit hat die Beherrschung der Kulturtechniken, die fachliche Weiterentwicklung, die Team- und Konfliktfähigkeit und die Selbstorganisation des Lernens gleichermaßen im Blick. Es ist uns wichtig, nicht nur die Leistungsstärke im fachlichen Bereich, sondern auch die Entwicklung der Persönlichkeit der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen in Hinblick auf ihre Selbstständigkeit in sozialer Verantwortung zu fördern.

Die Realschule Oberpleis versteht sich als lehrende und als lernende Schule. Deshalb wird das Schulprogramm kontinuierlich evaluiert. So wurde mit Beginn des Schuljahres 2008/2009 das Konzept zum Gender Mainstreaming aufgenommen. Die Teilnahme am Projekt "Schule interaktiv" der Deutschen Telekom-Stiftung sowie an der zweiten Phase des Pilotprojekts "Staatlicher EDV-Führerschein NRW" des Rheinisch-Westfälischen Berufskollegs Essen, die Mitwirkung im "zdi- Zentrum MINT-Werkstatt Bonn/ Rhein-Sieg" und die Verleihung des "MINT- Gütesiegels" im Jahre 2008, dessen Re-Zertifizierung in den kommenden Wochen ansteht, stehen als Zeugnisse für unsere Weiterentwicklung im Bereich der Arbeit mit den neuen Medien und kooperativer Lernmethoden. Sie bedingen nun eine erneute Überarbeitung unseres Schulprogramms und damit ein Überdenken unseres Arbeitens.

Wer sich den Anforderungen des Lebens gewachsen fühlt, wer gelernt hat, Konflikte mit sich und anderen eigenverantwortlich zu lösen, wird sein Leben selbstbestimmt gestalten können und braucht nicht Scheinlösungen in Suchtmitteln und anderen Abhängigkeiten zu suchen.

Deshalb wollen wir :

seelische Sicherheit bieten

  • Zuwendung zeigen und Zeit haben
  • Geduld aufbringen und Nachsicht üben
  • sinnvolle Grenzen setzen und einhalten
  • realistisches Vorbild sein
  • Beständigkeit bieten und Rituale schaffen

Selbstvertrauen stärken

  • Anerkennung und Bestätigung geben
  • Vertrauen schenken
  • Zutrauen in die Fähigkeiten von Schülerinnen und Schülern haben und, wenn nötig,
  • Unterstützung bieten
  • realistische Selbsteinschätzung der eigenen Stärken und Schwächen unterstützen
  • zur Selbstverantwortlichkeit erziehen

soziales Verhalten fördern

  • Konfliktfähigkeit fördern
  • Aufmerksamkeit zollen und Verständnis zeigen
  • Freundschaften fördern und Aggressionen abbauen
  • Frustrationstoleranz erhöhen

Kreativität steigern und Möglichkeiten zur Verwirklichung schaffen

  • Aktivitäten fördern
  • Freiräume für die Entwicklung von individuellen Fähigkeiten schaffen
  • Raum für Abenteuer bieten
  • Hilfestellung bei der Verwirklichung von Träumen und Lebenszielen leisten
  • sportliche und kulturelle Aktivitäten anbieten

Diese Leitgedanken verdeutlichen, dass die Vielfalt der einzelnen Aktivitäten an unserer Schule einer übergreifenden Zielsetzung zuzuordnen sind, die nach innen immer wieder eine neue Orientierung erlaubt und zugleich unsere Schule für Außenstehende identifizierbar macht.

 

Profil der RSO Schulprogramm als pdf-Datei

 

 

 

 



 



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